Ausflugsziele

St. Johann und seine wunderschöne Umgebung

Gemütliche Wanderung gefällig? Ganz in unserer Nähe befindet sich die urige Vogei Hüttn. Die Hütte ist das ganze Jahr über bewirtschaftet und ist Sommer wie Winter ein tolles Ausflugsziel für Wanderer und Schifahrer sowie Rodelfreunde. Die Vogeihüttn begeistert mit alpenländischem Flair und traditionell österreichischen Gaumenfreuden. Auf jeden Fall einen Ausflug wert - ganz nebenbei ist der Ausblick auf St. Johann einfach herrlich von dort oben!

www.vogei-huettn.at

Der Salzburger Zoo versteht es als sein Markenzeichen, zahlreiche heimische und exotische Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum zu zeigen. Ein besonderes Anliegen des zoologischen Gartens ist es, die Schönheit der gegebenen Landschaft in Hellbrunn mit der gewohnten Lebenswelt der Tiere harmonisch zu verbinden. So wurden und werden spezifische Landschaftsräume geschaffen, die große und kleine Besucher ein ausgewogenes Verhältnis von Pflanzen- und Tierwelt erleben lassen. Aus möglichst natürlichen Materialien sind den Bedürfnissen der Tiere entsprechende "Zoolebensräume" entstanden, die es auch ermöglichen, artverwandte Tiergemeinschaften zu beobachten.

In der "Afrika-Savanne" tummeln sich beispielsweise Breitmaulnashörner, Antilopen und Perlhühner, andere Bereiche zeigen die Fauna Amerikas oder die Tiere im Lebensraum Eurasien (Bären und Luchse, Gämsen, Murmeltiere und Fischotter). Nicht nur Kinder werden bei einem Besuch in Hellbrunn viel Neues und Interessantes, sowohl über bestens bekannte Tiere der Heimat als auch über Lebewesen anderer Kontinente erfahren. Nehmen Sie sich die Zeit, um in Ruhe die weitläufige Zoolandschaft zu durchwandern und das Leben oft weit entfernter Welten auf sich einwirken zu lassen !

Rund 1200 Tiere - 140 Tierarten - leben auf dem 14 Hektar großen Zoogelände in naturnahen, großzügigen Freianlagen. Zoobesucher erleben einmalige Einblicke in die Tierwelten von Löwe, Jaguar, Bär und Co.!

Allein das Aquarium wird zu Recht als eines der schönsten in ganz Mitteleuropa bezeichnet. Doch im Haus der Natur in Salzburg befinden sich auch ein Reptilienzoo, eine Saurierhalle, eine Weltraumschau, die Welt der Kristalle, die Reise durch den menschlichen Körper, die Welt des Meeres und das Science Center. Ständig neue Sonderschauen ergänzen das reichhaltige Angebot. Alles unter einem Dach!

Mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 7.100 Quadratmeter zählt das Haus der Natur zu den meistbesuchten Naturkundemuseen Europas. Besonders beliebt bei Erwachsenen und Kindern ist das Aquarium. Über 40 Schaubecken bieten Ihnen einen Einblick in die Zauberwelt unter Wasser. Die Farbenpracht tropischer Fische, die hautnahe Beobachtung von Bewohnern des Mittelmeeres, Amazonasfischen oder von Fischen heimischer Gewässer wird hier im Haus der Natur zum spannenden Erlebnis.

Alligatoren und Riesenfrösche im Haus der Natur

Im Reptilienzoo tummeln sich lebende Reptilien und Amphibien. 56 geschmackvoll eingerichtete Terrarien zeigen rund 200 in unseren Breiten meist unbekannte Tiere. Neben heimischen Schlangen sind hier die bekanntesten Giftschlangen aller Erdteile, Wasser- und Landschildkröten, Echsen, Riesenfrösche und Mississippialligatoren zu Hause.

Probieren und staunen im Science Center

Das neue Science Center im Haus der Natur überrascht mit einer bunten Vielfalt an spannenden Experimenten. An den rund 80 Experimentierstationen auf drei Etagen können Turbinen eigenhändig betrieben werden. Im begehbaren Geigenkörper wird Musik nicht nur hörbar sondern auch spürbar. Beim Experimentieren werden Fragen beantwortet wie "Warum verwendet man Zement oder Kaffee als Pulver?" oder "Wie gelangt der Schall ins Ohr?". Technik und Naturwissenschaften und der eigene Körper werden zum interaktiven Erlebnis.

Ausflüge in die Weiten unseres Universums

In der Weltraumhalle erwarten Sie ein originalgroßer Schaukasten von der Landung auf dem Mond, eine Weltraumstadt der Zukunft, anschauliche Darstellungen über unser Planetensystem und über den Aufbau des Universums und eine originalgroße Mercury-Raumkapsel, mit der die Amerikaner in den 60er-Jahren die ersten Weltraumflüge unternahmen.

Barrierefrei durch die Erlebniswelten im Haus der Natur

Ein weiterer Ausstellungsraum ist den Mineralien, der Geologie, einem Jugend-Biolabor, den europäischen Säugetieren, der Vogelwelt, den Tierwelten der Eiszeit, Amerikas, Afrikas, Australiens und Asiens und nicht zuletzt auch dem Menschen und seinen Haustieren gewidmet. Zwischen dem Besuch der einzelnen Erlebniswelten lädt das Terrassencafé-Restaurant zu einer Rast ein. Alle Räumlichkeiten sind für Besucher im Rollstuhl barrierefrei zugänglich.

Gut zu wissen: Jeden Montag können Sie uns bei der Fütterung der Riffhaie über die Schulter schauen

Die berühmteste Alpenstraße der Ostalpen, die Großglockner Hochalpenstraße, führt mitten ins Herz des Nationalparks Hohe Tauern, zum höchsten Berg Österreichs, dem Großglockner (3.798 m) und seiner Pasterze! Auf 48 Kilometern Panoramastraße mit 36 Kehren, bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 Meter durchquert man eine einzigartige Gebirgswelt von blühenden Almwiesen, duftenden Bergwäldern, mächtigen Felsen und ewigem Eis bis zum Fuße des Großglockners.

Doch nicht nur die Gebirgswelt auch Tradition, Kultur und Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße lassen einen ins Staunen versetzen: Historische Funde bezeugen, dass hier bereits dreieinhalb Jahrtausende vor Christus Menschen die Alpen überquerten. Seine Majestät Kaiser Franz Josef wanderte 1856 zu jener Stelle, die seither "Kaiser-Franz-Josefs-Höhe" heißt.

Hier angekommen, stehen Sie direkt vor dem Großglockner, mit Blick auf den längsten Gletscher der Ostalpen, die Pasterze. Murmeltiere tummeln sich in unmittelbarer Nähe und mit etwas Glück sehen Sie auch die mächtigen Steinböcke.

Ein Ausflug ins Paradies
Wie könnte das Paradies aussehen? Die Betreiber glauben mit Aiderbichl einen Ort geschaffen zu haben, der dem Paradies sehr nahe kommt. Einem Ort, an dem sich Mensch und Tier gleichermaßen richtig wohl fühlen. Sind Sie nicht überrascht, wenn Ihnen bei Ihrem Besuch eine frei laufende Gruppe griechischer Esel begegnet, oder wenn Ihnen ein 30-Ender Hirsch die Hand ableckt. Es könnte aber auch sein, dass Ihnen Rosada und Negrita, die Hausminischweine, über den Weg laufen. Die Energie dieses Kraftplatzes, die Nähe zu den geretteten Tieren und ihr neues Lebensglück werden Sie verzaubern.

Gut Aiderbichl ist ein Gnadenhof der besonderen Art, der etwas bewirken will: Verständnis für Schwächere, insbesondere Tiere, die es in unserer heutigen Zeit besonders hart trifft.
Gut Aiderbichl hilft vielen Tieren in Not. Immerhin sind es jetzt auf den 23 Höfen schon mehr als 4700 Tiere, die unter dem Schutz von Michael Aufhauser und seinem Team stehen. Das besondere daran: die Tiere werden so gehalten, dass sie nicht auf Weitervermittlung an andere Plätze hoffen müssen, sondern ihr Leben in vollen Zügen, artgerecht und ohne Angst und Stress, leben dürfen. Für immer, bis an ihr natürliches Lebensende. Es geht um Würde, Nächstenliebe und Respekt. Gut Aiderbichl ist ein Kraftplatz, der zum Nachdenken anregen soll, und vielleicht sogar zum Umdenken.

Die größte Eishöhle der Erde. Erleben Sie die Berge einmal anders. Entdecken Sie die Wunder der größten Eishöhle der Welt. Und Sie sehen Eispaläste von kristallklarer Schönheit, die Sie auch an heißen Sommertagen in eine winterliche Eiswelt entführen. Schon von weitem sieht man das gewaltige Höhlenportal von 20 m Breite und 18 m Höhe. Das gesamte Höhlensystem erstreckt sich auf einer Länge von über 42 km, wobei der erste, ca. 1 km lange Teil mit riesigen Eisgebilden ausgestattet ist. Dieser Teil entspricht auch dem der Öffentlichkeit mittels Führungen zugänglichen Teil der Schauhöhle. Im Inneren der Höhle herrscht während der Sommermonate eine Durchschnittstemperatur von ca. 0° C.

Erlebniswelt "Strom und Eis": Im Besucherzentrum "Erlebniswelt Strom und Eis" warten zwei Ausstellungen: Die Ausstellung "Tauernstrom" führt Sie zurück in die Welt der 50er Jahre, in die Zeit der "Männer von Kaprun". Die Ausstellung "Gletschereis" führt Sie in die Welt der Alpengletscher. Sie stehen in einem einzigartigen Diarama - sozusagen im Gletscher - und blicken auf den Mooserboden Speichersee.

Kaprun - eine Erfolgsstory: Bereits in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstanden die ersten Pläne, ein Speicherkraftwerk im Kapruner Tal zu errichten. 1955 wurde das Kraftwerk mit Mitteln aus dem "Marshall-Plan" fertiggestellt. Das Kraftwerk wurde aufgrund des Leistungswillens der "Männer von Kaprun" und seiner gigantischen Größe zum Symbol des österreichischen Wiederaufbaues.

Erlebnisfahrt Mooserboden: Ihre Fahrt startet beim Alpenhaus Kesselfall: Mit Bussen fahren Sie auf der Lärchwandstraße durch einen Tunnel zum Lärchwand-Schrägaufzug - dem Größten Europas. Auf 820 m überwindet dieser 431 Höhenmeter. Weiter geht es mit dem Bus hinauf in die reizvolle Welt der Hohen Tauern. Vorbei am Stausee Wasserfallboden erreichen Sie den Stausee Mooserboden auf 2.040 m mit herrlicher Aussicht auf die Gletscher der Hohen Tauern. Kulinarische Köstlichkeiten im Bergrestaurant Mooserboden und die außergewöhnliche Info-Schau im Besucherzentrum "Erlebniswelt Strom und Eis" runden Ihren Erlebnistag ab.

Hoch über dem Salzachtal, zwischen dem Tennen- & Hagen Gebirge, thront als ehemalige Wehrburg die 900 Jahre alte Festung Hohenwerfen. Erlebnishungrige und Kulturbegeisterte kommen in Hohenwerfen voll auf ihre Rechnung.

Den Besucher erwartet eine Vielfalt an Unterhaltung und Angebot. Von Burgführungen inkl. Waffenausstellung, einer illuminierten Inszenierung über die Baugeschichte der Burg, einer stilvollen Burgschenke, einem Ritterladen über den historischen Landesfalkenhof mit täglichen Flugvorführungen bis hin zu dem 1. österreichischen Falknereimuseuem mit Greifvogel-Lehrpfad.

Der umfangreiche Veranstaltungskalender der Erlebnisburg Hohenwerfen wird laufend neu überarbeitet und erweitert. So wurde auch das gesamte Führungsareal für Nachtführungen adaptiert. Während der gesamten Saison finden so umfangreiche Sonderprogramme statt, wie zahlreiche Brauchtumsnachmittage, Theateraufführungen, Märchenwanderungen, mittelalterliche Treiben, Sonderführungen, mystische Nächte und Falknereisonderprogramme.

Die Auffahrt in den oberen Burghof der Burg Hohenwerfen ist mit einem Personenaufzug auf Option möglich!

April (Montag bis Samstag, ausgenommen Ostern): 9.30 - 16 Uhr
Mai - September: 9 - 17 Uhr
20. Juli - 14. August 9 - 18 Uhr
Oktober (täglich): 9.30 - 16 Uhr

20% Ermäßigung mit der Salzburg Card.

Die Kehlsteinstraße
Die Zufahrt vom Obersalzberg auf den Kehlsteinparkplatz ist ein Meisterwerk der Ingenieurkunst. In nur 13 Monaten wurde eine Straße aus dem harten Fels des Kehlsteins gesprengt, die in ihrer baulichen Eigenart einmalig auf der Welt ist: Der gewaltige Höhenunterschied von 800 Metern wird mit nur einer einzigen Kehre überwunden, wobei die steile Nordwestseite des Kehlsteins zweimal durchquert wird. 1952 wurde die Kehlsteinstraße für den Individualverkehr gesperrt und ein Linienverkehr zum Kehlsteinparkplatz eingerichtet. Seither machen Busse die Fahrt über die Kehlsteinstraße zu einem besonderen Erlebnis.

Das Kehlsteinhaus
Seit 1960 wird das Kehlsteinhaus von der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee verwaltet und von privaten Pächtern als Berggaststätte geführt. Das wuchtige Bauwerk mit seinen meterdicken Grundmauern, ein Dokument der nationalsozialistischen Architektur, eröffnet dem Besucher einen überwältigenden Blick über das Berchtesgadener Land. Der Weg vom Parkplatz zum Kehlsteinhaus gestaltet sich darüber hinaus zu einem Schauspiel besonderer Art: Ein mit Naturstein ausgeschlagener Tunnel führt 124 Meter weit durch das Felsenmassiv zu einem prunkvollen, messingverkleideten Aufzug. Mit diesem werden die Gäste in nur 41 Sekunden 124 Meter aufwärts in das Innere des Kehlsteinhauses befördert.

Die Geschichte
Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Alliierten im II. Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht. Dank des persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob unterblieb die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form als zeitgeschichtliches Monument erhalten. Der bayerische Staat hat 1960, anläßlich der 150 jährigen Zugehörigkeit des Berchtesgadener Landes zu Bayern, den Besitz in eine Stiftung eingebracht. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.

Lassen Sie sich faszinieren von der sagenumwobenen, weltberühmten Schlucht in St. Johann. Die tosenden Wasserfälle und die reißenden Wassermassen haben sich über Jahrmillionen immer tiefer in den kalkartigen Klammschiefer geschnitten. Die Felsen stehen nun stellenweise so eng und hoch, dass der Himmel oft nur mehr als kleiner Streifen zu erkennen ist.

Hier ist die Natur stärker als die Fantasie
Bereits 1875 faszinierte dieses Naturschauspiel die Menschen so sehr, dass die Schlucht durch eine Spende von Fürst Liechtenstein (daher der Name Liechtensteinklamm), für die breite Öffentlichkeit mit Brücken und Stegen zugänglich gemacht wurde. Inzwischen haben über 10 Millionen Menschen aus aller Welt die sagenumwobene Liechtensteinklamm in St. Johann besucht und bewundert.

Die Liechtensteinklamm ist immer ein Besuch wert
Für die ganze Familie, bei jeder Witterung, auf sicheren Brücken und Stegen. Festes Schuhwerk und wärmere Kleidung sind je nach Jahreszeit empfehlenswert.

Anreise
Leicht erreichbar über die A10 Tauernautobahn. Abfahrt Knoten Pongau – Bischofshofen – St. Johann. Von der Einfahrt St. Johann Süd sind es noch 4 km bis zur Liechtensteinklamm. St. Johann ist auch IC-Zugstation.

Große kostenlose Parkplätze (eigene Busparkplätze!) sowie neu errichtete Sanitäranlagen und 2 Gaststätten (vor dem Eingang), stehen den Besuchern zur Verfügung. 

Öffnungszeiten
Täglich von Anfang Mai bis 30. September von 08.00 bis 18.00 Uhr (letzter Einlass) und vom 01. Oktober bis 31. Oktober von 09.00 bis 16.00 Uhr (letzter Einlass).

Extrem schlechte Witterung, wie z.B. Hochwasser kann zu einer vorübergehenden bzw. vorzeitigen Schließung der Klamm führen.

http://www.liechtensteinklamm.at/

Katrin und Johann Höllwart | Talblickstraße 20 | A-5600 St. Johann im Pongau
Tel.: +43(0)664/501 64 48
Web: www.oberbichl-hof.at
E-Mail: info(at)oberbichl-hof.at